Teilen
Merken
Drucken
GPX
KML
Tour hierher planen
Einbetten
Fitness
Wanderung

Wilder Vogler (Go 1)

Wanderung • Weserbergland
  • /
    Foto: Carmen Schmider, Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V.
  • /
    Foto: Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V.
  • Landschaft bei Golmbach
    / Landschaft bei Golmbach
    Foto: Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V.
Karte / Wilder Vogler (Go 1)
0 150 300 450 600 m km 1 2 3 4 5 6 7 8 Ebersnackenturm
Wetter

mittel
8,3 km
2:31 Std
281 hm
281 hm
outdooractive.com User
Autor
Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V.
Aktualisierung: 09.02.2018

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Höhenlage
437 m
219 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

festes Schuhwerk, evtl. Selbstverpflegung aus Rucksack

Weitere Infos und Links

Solling-Vogler-Region im Weserbergland
Touristikzentrum
Lindenstr. 8
37603 Holzminden/Neuhaus
Telefon 05536/960970
info@solling-vogler-region.de
www.solling-vogler-region.de

Start

Golmbach Ecke Försterbrink/Kattrepel (224 hm)
Koordinaten:
Geographisch
51.910286 N 9.579088 E
UTM
32U 539833 5751218

Ziel

Golmbach Ecke Försterbrink/Kattrepel

Wegbeschreibung

Wir starten am Eingang des Landgasthauses Rosengarten, gehen rechts um das Gasthaus herum und wandern auf einem Teerweg hinauf zum Kalksteinbergwerk. Wir passieren nach 100 m rechts drei kleine Brunnenhäuschen und treffen kurz nach einer scharfen Rechtskehre auf einen ebenfalls asphaltierten Wirtschaftsweg. Diesem folgen wir links und gehen am Trinkwasserhochbehälter Forstbachtal vorbei. Nach wenigen Metern gabelt sich der Weg, wir wandern den rechten, gut befestigten Weg durch das wunderschöne Bremkebachtal immer geradeaus leicht bergan, passieren rechter Hand einen Fichtenwald, um an dessen Ende an einer Wegekreuzung rechts weiter aufzusteigen. Kurz nach der Abbiegung bewundern wir eine mind. 300-jährige Eiche. Schon nach wenigen Metern verlassen wir den Forstweg; links nutzen wir ein kurze Betonauffahrt, die dann in einen Waldpfad übergeht. Hier beginnt der steile, fast 1,5 km lange Aufstieg zum Ebersnacken. Im letzten Teil durchqueren wir einen lichten Buchenwald, der den Blick auf den Ebersnackenturm freigibt. Kurz vor dem Gipfel treffen wir auf den Pilgerpfad und den Weserberglandweg; nach ca. 200 m haben wir die höchste Erhebung im Vogler, den 460 m hohen Ebersnacken erreicht. Eine Schutzhütte und der 26 m hohe Ebersnackenturm laden zu einer ausgedehnten Rast mit Verpflegung aus dem Rucksack und zu einem hervorragenden Panoramablick ein. Gut gestärkt folgen wir ein gutes Stück dem Pilger- und Weserberglandweg. Wir wandern zunächst für ca. 600 m auf einem Kamm, biegen dann rechts ab auf einen Waldpfad, der zunächst am Hang eben verläuft und dann aufsteigend einen Bergrücken überquert. Wir bleiben weiter auf dem Weserberglandweg, der uns hinab ins Holenberger Waldtal führt. Dort stoßen wir auf einen gut ausgebauten Wirtschaftsweg. An dieser Stelle verlassen wir Pilgerpfad und Weserberglandweg - beide queren die Waldstraße - und wandern auf der Straße für ca. 1,5 km bergab, bis - wir haben die Ebene fast erreicht - linker Hand ein Rastplatz zu einer Stärkung einlädt. Ausgeruht geht es noch wenige Meter auf der Straße weiter; wir stoßen auf den Wirtschaftsweg, der von Holenberg hinaufführt. Vor uns liegt der 302 m hohe Weinberg, der mitten in einem Naturschutzgebiet liegt. Dieser gehörte historisch zum Kloster Amelungsborn. Der Weinberg wird von Kalktrockenrasen auf flachgründigem Muschelkalkgestein an den Hängen und Kalkbuchenwald auf der Kuppe geprägt. Auf den Rasenflächen, die zur Pflege mit Schafen beweidet werden, wachsen zahlreiche Enziane und Orchideen; Orchideen finden sich auch im Buchenwald. Wir biegen rechts ab und folgen dem Weg für ca. 1,5 km. Wir stoßen auf eine Brücke, hinter der wir sofort nach links ins verträumte Hüttebachtal abbiegen. Zweimal müssen wir an kleinen Furten den Bach überqueren. Wir wandern durch naturbelassene Wiesen, bis wir wieder auf unseren Wanderweg stoßen, auf dem wir vor wenigen Stunden bergan stiegen. Wir biegen links ab und wandern wieder im Bremkebachtal in Richtung Golmbach. Bald erreichen wir wieder den Steinbruch, hinter dem wir rechts hinunter zu unserem Ausgangspunkt zurückkehren.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug bis Holzminden oder Stadtoldendorf, dann weiter mit der Buslinie 531 in Richtung Stadtoldendorf bzw. Holzminden.

Anfahrt

Von Bodenwerder über die L 580, beim Ortseingang von Golmbach rechts in den Försterbrink einbiegen. Von Holzminden über die B 64 Richtung Hannvoer, hinter Negenborn auf die L 580. Von Stadtoldendorf über die K 71 und dann L 580.

Parken

Golmbach Ecke Försterbrink/Kattrepel.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Community

 Kommentar
 Aktuelle Bedingung
Veröffentlichen
  Zurück zur Eingabe
Punkt auf Karte setzen
(Klick auf Karte)
oder
Tipp:
Der Punkt ist direkt auf der Karte verschiebbar
Löschen X
Bearbeiten
Abbrechen X
Bearbeiten
Punkt auf Karte ändern
Videos
*Pflichtfeld
Veröffentlichen
Bitte einen Titel eingeben.
Bitte einen Beschreibungstext unter "Aktuelle Bedingung" eingeben.
mehr zeigen

Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Schwierigkeit
mittel
Strecke
8,3 km
Dauer
2:31 Std
Aufstieg
281 hm
Abstieg
281 hm
Rundtour Einkehrmöglichkeit aussichtsreich

Wetter Heute

Statistik

: Std
 km
 hm
 hm
Höchster Punkt
 hm
Tiefster Punkt
 hm
Höhenprofil anzeigen Höhenprofil verbergen
Verschiebe die Pfeile, um den Ausschnitt zu ändern.