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Wanderung

Wichtelpfad und Büwiesental (Sv 3)

Wanderung · Weserbergland
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Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V. Verifizierter Partner  Explorers Choice 
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    Foto: Solling-Vogler-Region im Weserbergland e. V., Armin Ristau
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Karte / Wichtelpfad und Büwiesental (Sv 3)
0 200 400 600 800 m km 1 2 3 4 5 6 7 8

Waldgasthof Abbecke (305 hm)- Wichtelpfad (260 hm) – Obere Büwiesen (392 hm) – Kreuzwegbrücke (440 hm) – Abbiegung Kammerbruch (454 m) – Waldgasthof Abbecke
8,8 km
2:41 h
179 hm
178 hm

Autorentipp

Sehenswertes : ausgedehnte Laubmisch- und Fichtenwälder, Wichtelpfad, weite Blicke über das Dasseler Becken, Büwiesen, Abbecker Bach
outdooractive.com User
Autor
Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V.
Aktualisierung: 09.02.2017

Höchster Punkt
451 m
Tiefster Punkt
296 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

festes Schuhwerk, Selbstverpflegung aus Rucksack

Weitere Infos und Links

Solling-Vogler-Region im Weserbergland
Touristikzentrum
Lindenstraße 8
37603 Holzminden/ Neuhaus
Tel.: 05536/ 96097-0
info@solling-vogler-region.de
www.solling-vogler-region.de

Start

Abbecke (324 m)
Koordinaten:
Geographisch
51.754030, 9.638016
UTM
32U 544039 5733873

Ziel

Abbecke

Wegbeschreibung

Unser Ausgangspunkt ist der Parkplatz des Waldgasthofes in Abbecke (Wer vom Wichtelpfad startet, sollte der Wegbeschreibung weiter unten folgen.). Vor dem Gasthaus halten wir uns links und biegen nach ca. 30 m zwischen dem letzten Haus am Ortsrand und einer Wandertafel rechts ab in den Wald. Wir folgen dem schmalen Waldpfad, der teilweise als Rundwanderweg ausgeschildert wurde. Schon nach wenigen Metern treffen wir auf einen Gedenkstein, der an Adolf Hänicke erinnert, der von 1928 bis 1949 Revierförster in Ab-becke war. Weiter geht es auf dem deutlich ausgetretenen, teilweise feuchten Pfad durch den Fichtenhochwald bis an den Waldrand, an dem wir auf einen gut ausgebauten Wirtschaftsweg treffen. Wir überqueren diesen und wandern weiter am Waldrand entlang. Immer wieder geht der weite Blick rechts hinüber über das Dasseler Becken; links erkennen wir Sievershau sen und dahinter Dassel, rechts daneben die Erhebung des Ellenser Waldes. Nach knapp 700 m schnurgerader Strecke längs des Waldrandes gelangen wir nach kurzem Abstieg ins romantische Tal der Büwiesen. Wir biegen rechts ab, wandern talabwärts, überqueren den Abbecker Bach und steigen am Ende der Wiesen sofort links hinauf in einen Buchenwald. Nur wenige Meter weiter und wir treffen erneut auf einen Wirtschaftsweg; wir gehen nach rechts und biegen kurz vor dem Waldrand links ab in jungen Fichtenwald; ab hier folgen wir dem Wichtelpfad. Die 1. Station, auf die wir treffen, widmet sich dem Thema „Bodenkunde“. Auf dem Weg durch das Wichtelpfadgelände lernen wir unterschiedliche Themenschwerpunkte zum Thema „Wald“ kennen. Der Wichtelpfad wird an einer mächtigen Fichte durch eine Waldstraße unterbrochen; wir gehen wenige Meters nach rechts und setzen sofort links an einem Rastplatz unsere Wanderung auf dem Pfad fort (Hier beginnt der Einstieg in unsere Rundtour für die Wanderer, die in Sievershausen starteten.). Besonders beeindruckt der Weg durch eine Schonung, die nach dem gewaltigen Orkan   Kyrill im Jahr 2007 hier gepflanzt wurde. Seitdem überlässt man das Revier sich selbst und lässt so einen naturnahen Urwald entstehen. Oben in der Schonung angekommen, erkennen wir links die Stegelitzer Linde, die 2012 von der Partnerschaftsgemeinde Stegelitz gepflanzt wurde. Wir verlassen die Schonung links durch ein Wildschutzgatter. Vorbei geht es an einem spannend angelegten Wildlehrpfad, der kurz vor einer Forststraße endet. Hier befindet sich ein Infotreff mit Bänken, Schutzhütte und Insektenhotel, der von sagenhaften Holzwichteln bewacht wird. Gegenüber erinnert ein Gedenkstein an den verstorbenen Vereinsvorsitzenden des Solling-Zweigvereins, Forstamtmann Heiner Wildeboer. 2001 wurde hier an der alten Meilerstelle an der Försterallee der Gedenkstein errichtet. Eine Informationstafel weist zudem darauf hin, dass früher der Pastor von Silberborn bei jedem Wetter die 11 km auf dem Pastorenweg nach Sieverhausen wanderte, um dort seine Gemeinde zu betreuen. An dieser Stelle treten wir wieder in den Fichtenhochwald ein und folgen dem naturnahen Waldweg bis zur Station „Köhlerhandwerk“. Der Wichtelpfad knickt links ab, wir aber steigen geradeaus ca. 150 m hinab ins Tal der Büwiesen. Wir wandern nun über 1,5 km im wunderschönen Tal hinauf. Stets begleitet uns unten in den Wiesen der muntere Abbecker Bach, den wir dann am oberen Talende an einer Furt überqueren. Wir treffen auf die gegenüberliegende Büwiesenstraße, biegen rechts ab und wandern auf dieser, noch immer begleitet uns der murmelnde Abbecker Bach, 1 km hinauf zum Wegekreuz „Kreuzwegbrücke“. Hier halten wir uns links, 430 m weiter gabelt sich unterhalb des Kammerbruchs abermals der Weg; wir haben hier mit 454 hm den höchsten Punkt unserer Wanderung erreicht. Wie biegen erneut links ab und beginnen den leichten, aber stetigen Abstieg zurück nach Abbecke. Fast 3 km lang wandern wir durch hochstämmige Fichtenwälder, die im unteren Teil zunehmend von Buchenbeständen abgelöst werden. Immer wieder vernehmen wir das raue Krächzen der Kolkraben und das aufgeregte Meckern der Eichelhäher. Am Waldrand angekommen, treffen wir wieder auf unseren Hinweg. Wir biegen wieder rechts in den Fichtenhochwald ein, folgen dem Waldpfad und erreichen nach 600 m unseren Start- bzw. Zielpunkt, den Waldgasthof Abbecke.

Anfahrt

Von Uslar aus folgen sie der L 548 und biegen nach ca. 7,5 km links ab und dann sofort wieder rechts Richtung Abbecke. Nach ca. 2 km biegen Soe erneut rechts ab in Richtung Abbecke. Von Holzminden aus folgen Sie der B 497 (Pipping) ca. 7,5 km und biegen dann links ab auf die K 60. Anschließend geht es geradeaus weiter auf Holzmindener Str. und Angerstr. bevor sie links abbiegen auf die L 549 (Dasseler Str.). Nach ca. 3,5 km biegen Sie rechts Richtung Silberborner Str. ab und verlassen die L 549. Nach ca. 5 km biegen sie rechts ab auf die K 513 und folgen dieser bis Abbecke.

Parken

Waldgasthof Abbecke, Abbecke 10, 37586 Dassel – Sievershausen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Strecke
8,8 km
Dauer
2:41 h
Aufstieg
179 hm
Abstieg
178 hm
Rundtour

Statistik

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Höchster Punkt
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