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Wanderung

Raabe Wanderweg

Wanderung · Weserbergland
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Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V. Verifizierter Partner  Explorers Choice 
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    Foto: Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V., Stadt Stadtoldendorf
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    Foto: Solling-Vogler-region im Weserbegrland e. V., Stadtmarketing Holzminden
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    Foto: Ute Reuter, Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V.
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0 200 400 600 m km 10 20 30 40 50 60

63,9 km
17:26 h
1238 hm
1214 hm
outdooractive.com User
Autor
Solling-Vogler-Region im Weserbergland
Aktualisierung: 04.11.2019

Höchster Punkt
461 m
Tiefster Punkt
82 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

festes Schuhwerk

Weitere Infos und Links

Solling-Vogler-Region im Weserbergland
Touristikzentrum
Lindenstraße 8
37603 Holzminden/ Neuhaus
Tel.: 05536/ 96097-0
info@solling-vogler-region.de
www.solling-vogler-region.de

Start

Museum Raabehaus (151 m)
Koordinaten:
Geographisch
51.928434, 9.635536
UTM
32U 543699 5753269

Ziel

Schloss Fürstenberg

Wegbeschreibung

1. Tag - 21 km Eschershausen bis Stadtoldendorf

Der erste Tag unserer Wanderung auf dem Raabe-Wanderweg führt uns von Eschershausen, dem Geburtsort Wilhelm Raabes, in einer Schleife über die Höhen von Ith und Hils nach Stadtoldendorf. Start ist beim Geburtshaus Raabes, dem heutigen Museum Raabe-Haus. Der Weg führt rechts am Rathaus vorbei zunächst nach Scharfoldendorf. Von dort geht es durch die Feldmark auf den Ith zu. Am Waldrand biegt der weg nach rechts ab und schlängelt sich dann durch den Buchenwald ithaufwärts. Im oberen Teil stoßen wir auf die Ith-Klippen, in denen sich rechts des Weges die Rothesteinhöhle befindet. (Raabetext-Tafel). Etwa 400 m weiter erreichen wir die Ithwiesen, auf denen sich ein Segelflugplatz befindet. Bei Flugbetrieb müssen wir rechts um den Flugplatz herum gehen. Von den Ithwiesen erkennt man schon den Wilhelm-Raabe-Turm auf dem Hilskamm, unser nächstes Ziel. Über die Wiesen geht es an den Drei Kastanien vorbei. 300 m weiter biegt der Raabe-Weg nach links und weitere 500 m nach rechts ab. Nun geht es hinauf zum Hilskamm, dem wir nach rechts bis zum Raabe-Turm (471m) folgen (Raabetext-Tafel). Von dort ist es nicht mehr weit bis zum Roten Fuchs auf der Passhöhe des Hils (360m). Dort befindet sich auch ein Gasthaus. Der Raabe-Weg führt vom Parkplatz vor der Landesstraße rechts bergab durch den Fichtenwald auf Holzen zu. Ungefähr 700 m vor Holzen zweigt der Weg nach links von der Forststraße ab und verläuft über einen kleinen Bergrücken. Östlich von Holzen und dabei ein Stück auf dem Rundweg Holzen geht es weiter nach Wickensen (Raabetext-Tafel, Gasthaus). 100 m südlich der Einfahrt zum ehemaligen Amtshof Wickensen beginnt die Forststraße durch den Wald zur Homburg nach Stadtoldendorf. Nach 2,7 km gelangen wir zum Jugendwaldheim 25 Eichen. Es liegt am Fuß der Burgruine der Homburg, die ehemals Sitz der Edelherren von Homburg war. Noch 3,4 km und wir sind in Stadtoldendorf. Hier lebte im Haus Markt 4 die Familie Raabe von 1842 bis zum Tod des Vaters 1845 (Raabetext-Tafel).

2. Tag – 22 km Stadtoldendorf bis Holzminden

Von Stadtoldendorf geht es heute zunächst durch das Hooptal am Forstbach entlang nach Negenborn. Nach 3 km zweigt nach rechts der Weserbergland-Wanderweg (XW) Richtung Bodenwerder ab, auf dem man nach 200 m das 1135 gegründete Zisterzienserkloster Amelungsborn erreicht. Der Abstecher dorthin ist unbedingt zu empfehlen, nicht nur weil das Kloster der Schauplatz von Raabes „Odfeld“ ist (Raabetext-Tafel nördlich der Kirche). Zurück im Hooptal geht es dann nach Negenborn und von dort weiter, vorbei an der stillliegenden, aber noch intakten Duhnemühle Richtung Burgberg. Ein Blick zurück wird durch eine herrliche Aussicht auf den Vogler, die Homburg und den Holzberg im Südwesten belohnt. Zwischen Großem und Kleinem Everstein hindurch erreichen wir den Kamm des Burgberges, dem wir 2 km bis zu einer Schutzhütte folgen. Vor allem anfangs haben wir nach Norden einen wunderschönen Blick über das Forstbachtal auf den Vogler mit dem Ebersnackenturm (461 m). Auf dem Kamm treffen wir auf eine ehemalige Telegrafenstation der optischen Telegrafenstrecke Berlin-Koblenz (Infotafel und Raabetext-Tafel). Bei der Schutzhütte verlässt der Raabe-Weg den Burgbergkamm nach links und führt, anfangs noch durch den Wald, dann am Waldrand entlang, schließlich über einen Feldweg hinab geradewegs auf Bevern zu. In Bevern lädt uns das Weserrenaissance-Schloss Bevern, 1603 bis 1612 von Statius von Münchhausen erbaut, zum Verweilen in den Innenhof ein. Nun sind es noch 7,5 km bis Holzminden. Der Weg verläuft zunächst genau westlich zur Weser (Schutzhütte, Raabetext-Tafel). Den Forster Damm nach Holzminden, ein Weserdeich, teilen wir uns mit etlichen Radfahrern, weil auf ihm auch Deutschlands beliebtester Radfernweg, der Weserradweg, verläuft. Entlang der Weser und später der Weserniederung erreichen wir unter der Nordumgehung hindurch Holzminden.

3. Tag – 15 km Holzminden bis Fürstenberg

In Holzminden führt der Raabe-Wanderweg eingangs der Altstadt am Raabe-Brunnen mit der Figur des Klaus Eckenbrecher aus dem Roman „Der Heilige Born“ (Raabetext-Tafel) und dem Wohnhaus der Familie im Goldenen Winkel (Erinnerungstafel) vorbei. Hier lebte Wilhelm Raabe mit seinen Eltern und seiner Familie von 1832 bis 1842 und besuchte zuletzt auch das benachbarte Gymnasium an der Weser (heute Förderschule). Weiter geht es zum Holzmindener Marktplatz und dann hinunter zur Weser. Die Weser begleitet uns nun bis zum Ende des Raabe-Wanderweges in Fürstenberg. Bald hinter Lüchtringen grüßen uns rechter Hand die Türme der ab 822 errichteten Kirche des Benediktinerklosters Corvey und das Schloss Corvey (Raabetext-Tafel gleich hinter der Eisenbahnbrücke. Etwa 300 m hinter der Eisenbahnbrücke macht der Raabe-Weg einen Abstecher nach links durch eine Eisenbahnunterführung zum Steinkrug (Gasthaus) und zum etwas versteckten Mittendorf-Denkmal (Erinnerung an einen 1821 von einem Wilddieb erschossenen Förster (Raabetext-Tafel). Von dort geht’s wieder hinunter zur Weserniederung und geradewegs auf Höxter zu, dessen Silhouette von den Türmen der Kiliani-Kirche bestimmt wird. Die Tafel an der Weserbrücke zitiert aus Raabes Erzählung „Höxter und Corvey“ zu Zeiten, als der Weserübergang an dieser Stelle noch durch einen Fährmann bewerkstelligt wurde. Der Raabe-Weg indes bleibt auf dem rechten Weserufer, wo wir nach etwa 2 km Boffzen erreichen. Von der Brücke über die Rottmünde kann man einen Abstecher zum Landwehrturm machen (1,4 km), der in dem Roman „Hastenbeck“ eine Rolle spielt (Raabetext-Tafel dort). Der Hauptweg führt auf der Uferpromenade zur Kirche und zum Pfarrhaus von Boffzen. Im Pfarrgarten am runden Steintisch hat Wilhelm Raabe an einigen seiner Werke gearbeitet (Raabetext-Tafel). Nun geht es auf die letzte Etappe des Weges, Nachdem wir die Brücke einer aufgelassenen Eisenbahnlinie unterquert haben, wird auf der Höhe vor uns das „Porzellan-Schloss“ Fürstenberg sichtbar. Am Dampferanleger Fürstenberg beginnt der Aufstieg zum Schloss, das noch heute die 1747 vom braunschweigischen Herzog Carl gegründete Porzellanmanufaktur und das Porzellanmuseum beherbergt. Oben finden wir die letzte Tafel mit Texten aus Raabes-Werken. Vom Schlosshof belohnt uns ein Blick über die Mauerbrüstung hinunter auf die Weser für die Mühen unserer Wanderung auf den Spuren Wilhelm Raabes durch das Weserbergland.

 

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn bis Holzminden und von dort aus mit dem Bus 530 Richtung: Stollen Gustav, Holzen bis zur Haltestelle Angerweg, Eschershausen (Ith).

Anfahrt

Vom Hannover aus folgen Sie der B3 ca. 46,5 km, biegen dann rechts ab auf die Grünenplaner Straße udn folgend der L 484 bis Eschershausen. Von Holzminden aus folgen Sie der B64 bis Eschershausen.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Strecke
63,9 km
Dauer
17:26 h
Aufstieg
1238 hm
Abstieg
1214 hm
Etappentour

Statistik

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Tiefster Punkt
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