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Wanderung

Klostertour (St 1)

Wanderung • Weserbergland
  • Rosenbuschweg
    / Rosenbuschweg
    Foto: Barbara Deppe, Helmut Eggers
  • /
    Foto: Solling-Vogler-Region im Weserbergland e. V., Helmut Eggers
  • Liebliches Bachtal
    / Liebliches Bachtal
    Foto: Barbara Deppe, Helmut Eggers
  • Kloster Amelungsborn
    / Kloster Amelungsborn
    Foto: Helmut Eggers
Karte / Klostertour (St 1)
0 150 300 450 m km 0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 Feldbahn Mühlenanger
Wetter

Stadtoldendorf: Parkplatz Freiluftmuseum Mühlenanger (232 m) – Hoop (248 m) – Gedenktafel (238 m) - Forstbachtal (198 m) – Parkplatz Freiluftmuseum

leicht
3,8 km
1:30 Std
67 hm
67 hm

Autorentipp

Sehenswertes: ausgedehnte Laubmischwälder, romantisches Fahrenbachtal

outdooractive.com User
Autor
Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V.
Aktualisierung: 13.07.2018

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Höhenlage
249 m
191 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, Selbstverpflegung aus Rucksack.

Weitere Infos und Links

Solling-Vogler-Region im Weserbergland
Touristikzentrum
Lindenstraße 8
37603 Holzminden/ Neuhaus
Tel.: 05536/ 96097-0
info@solling-vogler-region.de
www.solling-vogler-region.de

Start

Stadtoldendorf Mühlenanger (216 hm)
Koordinaten:
Geographisch
51.886708 N 9.625610 E
UTM
32U 543056 5748622

Ziel

Stadtoldendorf Mühlenanger

Wegbeschreibung

Wir starten am Freiluftmuseum Mühlenanger. Auf dem Gelände des ehemaligen Angerhofes am „Mühlenanger“, einem Gebäudeensemble aus drei sog. „Zehnt-Scheunen“ und der über 500 Jahre alten Treppmühle (ehem. Wassermühle) befindet sich die zweite Abteilung des Stadtmuseums. Neben verschiedenen historischen landwirtschaftlichen Geräten und Treckern werden hier Geräte und Fotos der Stadtoldendorfer Gips- und Sandsteinindustrie ausgestellt. Zur Erinnerung an die Gipsbahn der Gipswerke Dr. Würth ist eine Schmalspur-Feldbahn betriebsfähig aufgebaut. Wir überqueren die L581, biegen in den Rosenbuschweg und wandern auf diesem durch die Feldmark ca. 1300 m stetig leicht ansteigend bis zum Waldrand. Der Weg ist bis zum Kloster identisch mit dem Weserberglandweg. Auf halber Strecke blicken wir zurück auf den Försterbergturm, dem über 700 Jahre alten Wahrzeichen Stadtoldendorfs. Wir erkennen ebenfalls den Holzberg (Blick im Bereich der Feldscheune) und den Kellberg mit den Sendemasten. An der Kuppe angelangt geht rechts geht der Blick am Waldrand vorbei zum Vogler, über die flache Kuppe Hoop (250 m ü. NN) und rechterhand zum Bergkegel der Burgruine Homburg und zu den Gipswerken. Am Waldrand angekommen, erinnert eine Gedenktafel aus Buntsandstein an den Absturz eines englischen Militärflugzeuges im Jahre 1972; die eigentliche Absturzstelle befindet sich in 460 m Luftlinie am südlichen Waldrand. Wir steigen auf dem Waldpfad hinunter zum Fahrenbach, passieren die kleine Furt und setzen unseren Weg linkerhand auf dem Waldweg durch das idyllische Tal fort. Nach ca. 480 m bergab am Fahrenbach entlang erreichen wir das Hooptal. Dort an der Weggabelung angekommen, hier mündet der Fahrenbach in den von hochstämmigen Eschen gesäumten Forstbach, befindet sich rechts in einem ehemaligen Steinbruch der Stadtoldendorfer Grillplatz, der unter dem Namen „Shilo-Ranch“ bekannt ist. Hier verlassen wir den Weserberglandweg, halten uns links, gehen rund 850 m auf dem Pilgerweg Loccum-Volkenroda vorbei an der Kläranlage und stoßen dann auf die Kreisstraße K71; dort gehen wir links in Richtung Stadtoldendorf. Nach ca. 330 m, wir befinden uns immer noch auf dem Pilgerweg, erreichen wir den Ortsrand von Stadtoldendorf. Weiter geht es vorbei am ehemaligen, im Jahre 1866 durch die Familie Rothschild errichteten Gipswerk; die sich anschließenden Gebäude sind Arbeiterhäuser aus jener Zeit. Wir treffen auf die Straßenkreuzung Mühlenanger/Hoopstraße. Dort halten wir uns links und haben nach Überqueren der L581 nach rund 500 m den Ausgangspunkt unserer Wanderung wieder erreicht. Kurz vorher sehen wir rechts das ehemalige Pförtnerhäuschen der 1982 geschlossenen Weberei Kübler. Im über 100 Jahre alten Häuschen zeigt das Freilichtmuseum Bilder, wie die Arbeit in den Steinbrüchen um Stadtoldendorf vor sich ging.

Öffentliche Verkehrsmittel

Anreise mit der Bahn nach Stadtoldendorf. Von dort mit dem Bus 530 Richtung: Brunnengasse, Eschershausen (Ith) bis zur Haltestelle Mühlenanger.

Anfahrt

Von Holzminden auf der B 64 Richtung Eschershausen. Nach ca. 5 km rechts abbiegen auf L 583 und dieser bis Stadtoldendorf folgen. Von Einbeck über L 546 über Lüthorst und Wangelstedt, dann links abbiegen auf L 583 und dieser bis Stadtoldendorf folgen.

Parken

Stadtoldendorf Mühlenanger
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
3,8 km
Dauer
1:30 Std
Aufstieg
67 hm
Abstieg
67 hm
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