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Wanderung

Kaisereiche und Teufelsgrund (La 3)

Wanderung · Weserbergland
Verantwortlich für diesen Inhalt
Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V. Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Lauenberg
    / Lauenberg
    Foto: Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V., Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V.
  • Löwenburg
    / Löwenburg
    Foto: Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V., Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V.
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Karte / Kaisereiche und Teufelsgrund (La 3)
0 150 300 450 600 m km 1 2 3 4 5 6 7 8

Parkplatz Sportplatz Lauenberg (177 hm) – Eingang NSG Hudewald (291 hm) – Abbiegung Gehrenberg (351 hm) – Abstieg Teufelsgrund (304 hm) - Sportplatz Lauenberg
mittel
8,2 km
2:03 h
221 hm
221 hm

Autorentipp

Sehenswertes : NSG Eichenhudewald Lauenberg, lichte Laubmischwälder, Lauenberg
outdooractive.com User
Autor
Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V.
Aktualisierung: 27.02.2017

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Höchster Punkt
360 m
Tiefster Punkt
176 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

festes Schuhwerk, evtl. Selbstverpflegung aus Rucksack

Weitere Infos und Links

Solling-Vogler-Region im Weserbergland
Touristikzentrum
Lindenstraße 8
37603 Holzminden/ Neuhaus
Tel.: 05536/ 96097-0
info@solling-vogler-region.de
www.solling-vogler-region.de

Start

Lauenberg Sportplatz (176 m)
Koordinaten:
Geographisch
51.767955, 9.758701
UTM
32U 552353 5735502

Ziel

Lauenberg Sportplatz

Wegbeschreibung

Wir starten vom Parkplatz am Lauenberger Sportplatz und gehen zur Landstraße 547, die hier Sollingstraße heißt. Wir halten uns für wenige Meter rechts, wechseln die Straßenseite und biegen links in die Sohnreystraße ein. Dieser folgen wir bis zum Gasthaus „Zum Sollinger Wald“, hier überqueren wir den Dieße-Bach und setzen unseren Weg in der Violinenstraße fort. Am Ortsausgang stoßen wir auf den Benderweg, der mit einer Steigung von 15 % in einer Rechtskurve bergan an den Waldrand führt. Von hier oben hat man einen weiten Blick über Lauenberg und die dahinterliegende Einbecker Ebene. Am Straßenrand informiert eine Informationstafel über die Lebensraumroute Eichenwald, der wir auf der Teerstraße links weiter hinauf folgen. Nach ca. 150 m erkennen wir linkerhand am Hang einen Speicherbrunnen und wenig später stoßen wir in einer Rechtskurve auf das Ehrenmal für die Gefallenen beider Weltkriege. Danach geht es rechts 100 m weiter hinauf bis zu einer Kreuzung; wir verlassen die Asphaltstraße und biegen rechts in den geschotterten Feldweg ein. Wer möchte, sollte hier über die Wiese bis an den Waldrand gehen, um dort einen Gedenkstein aufzusuchen. Dieser erinnert an den Forstmeister Lamprecht, der 1911 hier zu Tode kam. Zurück auf dem Feldweg geht es direkt bis an den Waldrand; wir betreten hier das 21,6 ha große Naturschutzgebiet „Eichenhudewald Lauenberg“. Der Baumbestand umfasst im Wesentlichen Traubeneichen aller Altersstufen; die ältesten wachsen dort seit dem 15. Jahrhundert. Durch die bis in das 19. Jahrhundert anhaltende Nutzung als Waldweide bekam das Gebiet den für Hutewälder typischen hellen, das Sonnenlicht bis an den Waldboden durchlassenden Charakter. Infolge der Einstellung der Nutzung hat sich ein hoher Altholzanteil und eine krautige, mit Buchen- und Eschen-Unterholz durchsetzte Pflanzenschicht gebildet. Dadurch ist das Gebiet im inneren Bereich kaum zugänglich; eines der wichtigsten Schutzziele. Wir halten uns links und wandern auf naturnahem Waldweg an der Südseite des Schutzgebietes entlang. Die uralten, dicken Eichen erinnern an geheimnisvolle Märchenfiguren, um die sich eine Vielzahl von Sagen und Geschichten ranken. Informationstafeln weisen an ausgesuchten Stellen auf die z. T. aus dem 15. Jahrhundert stammenden Ureichen hin. Nach rund 500 m erreichen wir die Schutzhütte an der Kaisereiche. In unmittelbarer Nähe befindet sich ein weiterer Gedenkstein, der der Kaisereiche als „Vereinseiche Deutschland am 26. Juni 1900“ gewidmet wurde. 150 m weiter verlassen wir an einer Wegekreuzung das Naturschutzgebiet, wir wandern geradeaus über den Wakeborn; wir haben mit 363 hm den höchsten Punkt unserer Wanderung erreicht. An der nächsten Weggabelung halten wir uns links und passieren südlich den Gehrenberg; der   Waldweg verbreitert sich zum Holzlagerplatz. Schon bald kommen wir an einer markanten Abbiegung an, an der wir rechts in eine gut ausgebaute Forststraße abbiegen. Wir beginnen, zunächst durch Buchen-, dann wieder durch ausgedehnte Eichenreviere, den Abstieg vom Gehrenberg hinunter in Richtung Hilwartshausen. Nach rund 900 m endet dieser Weg und wir wandern auf dem Querweg rechts weiter. Nach zwei markanten Linkskurven geht es durch den Teufelsgrund hinunter zur Hilwartshäuser Feldmark. Kurz vor dem Waldrand kommen wir an Forellenteichen vorbei, uns gegenüber liegt der Hackeberg. Rechts erkennen wir, etwas versteckt im Buchenwald liegend, die Wanderhütte am Stangeneck. In den Wiesen angekommen, biegen wir rechts ab und wandern am Waldrand weiter hinunter nach Lauenberg. Am Ortsrand treffen wir auf die Straße Eselborn, wir halten uns rechts und folgen der Straße, bis wir wieder auf die Sollingstraße (L547) treffen. Wir wechseln die Straßenseite und biegen nach wenigen Metern links in die Kirchstraße ein; wir haben den Ziel- bzw. Startpunkt unserer Rundwanderung erreicht.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug bis Einbeck Salzderhelden, dann weiter mit der Busline 230 zum ZOB Einbeck und von dort mit der Busline 252 zur Haltestelle Lauenberg/Am Thie.

Anfahrt

Von Holzminden über die B 497 bis Neuhaus, dann weiter auf der L 549 bis Dassel und dann rechts abbiegen auf die L 580 bis Lauenberg. Von Uslar über die L 548 bis Relliehausen, dann rechts auf auf
die L 580 bis Lauenberg. Aus Richtung Einbeck der L 580 über Markoldendorf nach Lauenberg folgen.

Parken

Am Sportplatz Lauenberg, Kirchweg.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
8,2 km
Dauer
2:03 h
Aufstieg
221 hm
Abstieg
221 hm
Rundtour

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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