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Wanderung

Alte Schmacht und junge Schmacht (Am 15)

Wanderung · Weserbergland
Verantwortlich für diesen Inhalt
Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V. Verifizierter Partner  Explorers Choice 
Karte / Alte Schmacht und junge Schmacht (Am 15)
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10

Parkplatz Amelith (254 m) – Alte Schmacht (450 m) – Junge Schmacht (370 m) – Parkplatz Amelith
10,3 km
1:15 h
232 hm
233 hm

Autorentipp

Sehenswertes: ausgedehnte alte Laubmischwälder, über 2 km schnurgerader Waldweg
outdooractive.com User
Autor
Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V.
Aktualisierung: 23.02.2018

Höchster Punkt
443 m
Tiefster Punkt
252 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

festes Schuhwerk, evtl. Selbstverpflegung aus Rucksack

Weitere Infos und Links

Solling-Vogler-Region im Weserbergland
Touristikzentrum
Lindenstraße 8
37603 Holzminden/ Neuhaus
Tel.: 05536/ 96097-0
info@solling-vogler-region.de
www.solling-vogler-region.de

Start

Parkplatz Ortsausgang Amelith (Ende Lange Str.) (255 m)
Koordinaten:
Geographisch
51.696231, 9.511759
UTM
32U 535369 5727377

Ziel

Parkplatz Ortsausgang Amelith (Ende Lange Str.)

Wegbeschreibung

Wir starten vom Parkplatz, der sich am oberen nördlichen Ortsende befindet. Unser Weg führt ste tig ansteigend auf gut ausgebautem Wirtschaftsweg das Reiherbachtal hinauf. Wir passieren links im Bachtal liegend ein Wassertretbecken, wandern an etlichen Weiden vorbei; die kargen Böden lassen nur Viehwirtschaft zu, und entdecken weiter oben in den Wiesen zwei gefasste Trinkwasserbrunnen. Nach 600 m begleiten uns rechts ausgedehnte Laubmischwälder, in denen Buchen unterschiedlichen Alters dominieren; hin und wieder entdecken wir Bergahorne und Ebereschen. Wer mit einem Hund wandert, bemerkt hier schon den Wildreichtum in der Amelithshalbe. Nach einem guten Kilometer betreten wir endgültig den Wald; linker Hand geschlossene hochstämmige Fichtenbestände, rechts weiter ausgedehnter Buchenwald. Nach 300 m gelangen wir an eine Wegekreuzung. Der Hauptweg knickt halbrechts ab, wir aber biegen scharf rechts in eine leicht aufsteigende Waldstraße ab. Bei der nächsten Kehre steigen wir links weiter für ca. 1 km bergan. Wir passieren Buchenbestände, in denen die Altstämme wie Säulen in den Himmel ragen und unten den Platz für den Nachwuchs freigeben, der sich urwaldmäßig ausbreitet. Je höher wir steigen, desto jünger werden die Buchenwälder, die dann von ausgedehnten Fichtenbeständen abgelöst werden. Oben angekommen, stoßen wir auf einen Querweg. Eine Sitzgruppe links vom Weg lädt zu einer kurzen Verschnaufpause ein. Gut erholt, setzen wir unseren Anstieg rechts weiter auf einer schnurgeraden Waldstraße fort. Wir befinden uns jetzt auf dem Kamm der Alten Schmacht. Wenn wir den höchsten Punkt mit 450 m Höhe erreicht haben, treffen wir in der Nähe des Fernmeldeturms rechts in ungefähr 15 m Abstand auf die sog. Kaufmannssteine. Weiter geht es z. T. an gepflanzten Kastanien links und rechts des Wegs geradeaus leicht bergab. An der Stelle, an der die Waldstraße links abbiegt, wird die schnurgerade Straße zu einem naturnahen Waldweg. Wir folgen links der Straße. Nach 100 m überqueren wir den Höxterschen Weg, wie links am Wegesrand ein Hinweisschild erklärt. Wir befinden uns nun im Gebiet der Jungen Schmacht, die wir rechts herum umrunden. Nach 400 m stoßen wir auf einen von links unten kommenden Wirtschaftsweg, wir gehen weiter geradeaus bergab. Nach 500 m stoßen wir auf eine Lichtung, die von einer Hochspannungsleitung überspannt wird. Wir wandern parallel an dieser entlang, unterqueren die Stromleitung zwei Mal und erreichen den Waldrand. Weit geht der Blick über das Ahletal mit Schönhagen, dem Sollingturm, schemenhaft ist in der Ferne Uslar zu erahnen. Nach wenigen Metern stoßen wir auf die B241, die von Schönhagen heraufkommt. Hier treffen wir auf eine Holztafel, die erneut auf den Höxterschen Weg weist, einem alten Heer- und Handelsweg, der schon in der Krabbeschen Sollingkarte von 1603 beschrieben wird. Wir setzen unseren Weg rechts auf der B241 fort, obwohl in den Wanderkarten ein Weg parallel zur Bundestraße gezeigt wird; leider ist dieser nicht mehr vorhanden. Nach 400 m biegen wir rechts in einen gut ausgebauten Waldweg ab, der uns nach ca. 900 m an den Waldrand von Amelith bringt; die ersten Häuser sind durch den Waldrand zu erkennen. Bald kommt ein Wirtschaftsweg links aus dem Ort herauf, wir folgen unserem Hauptweg, passieren rechts einen Weg, der zum Wasserspeicher von Amelith hochführt und biegen wenige Meter danach links ab. Wir verlassen den Wald am Friedhof von Amelith, gehen die Wiesenstraße hinunter, bis wir auf die Lange Straße stoßen. Wir biegen rechts ab, gehen an der Bushaltestelle und am Hofcafe vorbei und erreichen nach 400 m unseren Start- und Zielpunkt.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn nach Bodenfelde und von dort mit dem Bus 214 in Richtung: Apfelstraße, Bodenfelde-Amelith bis Haltestelle Apfelstraße, Bodenfelde-Amelith

Anfahrt

Von Uslar aus der B 241  folgen und nach ca. 10 km  leicht rechts abbiegen auf die Lange Straße und dieser bis Amelith folgen. Von Höxter aus über die B 83 bis Beverungen. Dort links abbiegen auf die B 241. Nach ca. 13 km links abbiegen auf die Lange Straße und dieser bis Amelith folgen.

Parken

Parkplatz am Ortsende von Amelith (Ende Lange Str.)
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Strecke
10,3 km
Dauer
1:15 h
Aufstieg
232 hm
Abstieg
233 hm
Rundtour

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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